Zahlen

Im folgenden sind alle möglichen Arten von Zahlen erklärt, denen ich bisher begegnet bin. Dabei habe ich keine Eingrenzung vorgenommen, was die Arten der Zahlen betrifft. Manche sind vielleicht so trivial, daß man sich fragt: Wozu steht das hier? Andere Arten sind so exotisch, daß die meisten Menschen nie davon hören werden. Gerade diese breite Auswahl finde ich interessant. Solltest Du lieber Leser Zahlen kennen, die hier nicht aufgeführt sind oder einen Fehler entdecken, so schicke mir bitte eine eMail. Ein Aspekt, der hier nicht weiter verfolgt wird, sind die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Zahlenarten, da dies den Rahmen der Seite sprengen würde. Für weitergehend Interessierte bieten sich die Literaturliste oder andere spezialisiertere Quellen im WWW an.

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Zahlen von denen mir die deutsche Bezeichnung unbekannt ist



Zahlen (V) (numbers) sind die Elemente eines Körpers bzw. Halbkörpers, Rings oder Halbrings.

    - A -

  1. Abbrechende Dezimalzahl
  2. Abgerundete Zahlen (XII) sind Zahlen, die dadurch entstanden sind, daß am niederwertigen Ende der Zahlen eine oder mehrere Grundziffern der Zahl durch Nullen ersetzt wurden. Die Nullen hinter einem Komma werden in der Darstellung der abgerundeten Zahlen dann weggelassen. Beispielsweise entsteht durch Abrunden der Zahl 3,14 die Zahl 3,10, die dann als 3,1 geschrieben wird oder aus 314 wird durch Abrunden die Zahl 310.
  3. Abgeleitete Bankleitzahlen (XXXI)
  4. Abschirmzahlen (X)
  5. Absolute PSP-Zahlen sind eine spezielle Art der Pseudoprimzahlen, die als zusammengesetzte Zahlen den kleinen Fermatschen Satz als Primzahltest unerkannt für alle Basen a überstehen. Eine andere und geläufigere Bezeichnung für eine absolute PSP-Zahl ist Carmichaelzahl. Daß unendlich viele Carmichaelzahlen existieren, ist erst 1994 bewiesen worden.
  6. Absolute Zahlen
  7. Absorbtionszahl (X), auch als Absorbtionskonstante bezeichnet, ist eine stoffabhängige Konstante, welche das Verhältnis vom Intensitätsverlustes des Lichtes im Stoff und der Schichtdicke des Stoffes beschreibt.
  8. Abstrakte Zahlen (XXII)
  9. Abundante Zahlen (VI) (abundant numbers, superfluous numbers or redundant numbers), auch als reich, überflüssig, überschießend oder übervollständig bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler größer ist als das Doppelte der Zahlen selbst.
  10. Ackermannzahlen (XIV)
  11. Agtron Zahlen (LIX) sind nach der Specialty Coffee Association of America (SCAA) 8 Kennzahlen, welche die Röstgrade von Kaffeebohnen beschreiben. Die Zahlen lauten:
  12. Ägyptische Pyramidenzahl (XIII)
  13. Algebraische Zahlen (XI) (algebraic numbers) sind Zahlen, die als Lösungen von Polynomgleichungen mit ganzzahligen Koeffizenten auftreten. Rationale Zahlen sind alle algebraisch, die irrationalen Zahlen unterteilen sich in algebraische und transzendente Zahlen.
  14. Allgemeine Gaskonstante
  15. Allgemeine Fermatsche Primzahlen (XXIX) (generalized Fermat primes)
  16. Allgemeine Fermatsche Zahlen (XXIX) (generalized Fermat numbers)
  17. Allgemeine Zahlen (XXV)
  18. Alternierende Zahlen
  19. Anzahl
  20. Apèryzahl (XIV) (Apèry's number or Apèry's constant) Wenn in der Riemannschen Zetafunktion als Argument die 3 eingesetzt wird, dann erhält man die Apèryzahl oder Apèrykonstante:
    .
    Diese Zahl ist nach Roger Apèry benannt, weil dieser 1978 die Irrationalität dieser Zahl gezeigt hat.
  21. Apokalyptische Zahl
  22. Arabische Zahlen
  23. Arbeitslosenzahl
  24. Archimedes Konstante
  25. Archimedes Zahl
  26. Arme Zahlen (III), auch als defizient oder mangelhaft bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler kleiner ist als das Doppelte der Zahlen selbst.
  27. Arrhenius Zahl
  28. Artinzahl (XIV)
  29. Assoziierte Zahlen (XLII) sind Zahlen, welche dieselben Teiler und Vielfachen besitzen. Im Zahlenbereich der natürlichen Zahlen gibt es keine assoziierten Zahlen, im Zahlenbereich der ganzen Zahlen haben die assoziierten Zahlen die Form a und -a.
  30. Astrale Zykluszahlen (VIII)
  31. Astronomische Zahlen
  32. Atomzahl
  33. Aufgerundete Zahlen (XII) sind Zahlen, die dadurch entstanden sind, daß am niederwertigen Ende der Zahlen eine oder mehrere Grundziffern der Zahl durch Nullen ersetzt wurden und zusätzlich zu der ersten Stelle links neben den durch Nullen ersetzten Ziffern eine Eins addiert wurde. Die Nullen hinter einem Komma werden in der Darstellung der aufgerundeten Zahlen dann weggelassen. Beispielsweise entsteht durch Aufrunden der Zahl 2,78 die Zahl 2,80, die dann als 2,8 geschrieben wird oder aus 278 wird durch Aufrunden die Zahl 280.
  34. Augenzahlen
  35. Ausdehnungszahl (X)
  36. Ausgangszahl (XXXV) bezeichnet die Zahl, die in eine Funktion eingesetzt wird, also den Definitionswert.
  37. Ausgefüllte Hexagonalzahlen (LVI)
  38. Ausschlußzahlen
  39. Automatenkennzahl
  40. Automorphe Zahlen (I) (automorphic numbers)
  41. Avogadrozahl


  42. - B -

  43. Bacon Zahl
  44. Bankzahlen
  45. Bankleitzahlen (XXXI)
  46. Basiszahl (III) - Wenn man Dreieckszahlen nach der Vorschrift d = 1 + 2 + 3 + ... + n berechnet, dann ist n die Basiszahl zur Dreieckszahl d.
  47. Basis (XII) einer Potenz ist die Bezeichnung für die Zahl b in dem Ausdruck be.
  48. Basis (XII) eines Logarithmus ist die Bezeichnung für die Zahl b in dem Ausdruck logbn = e, dabei ist b eine positive, reelle Zahl ungleich Eins.
  49. Basis (XII) eines Zahlensystems (Stellenwertsystems) ist die Bezeichnung für die Zahl b bei der Darstellung der Zahlen durch Ziffernfolgen:
    .
  50. Baryonenzahl (X)
  51. BCD-Zahlen (XII) (binary coded decimal numbers) sind Dezimalzahlen, deren einzelne Ziffern durch Binärzahlen dargestellt werden, die 42 beispielsweise wird dann als BCD-Zahl wie folgt geschrieben: 0100 0010.
  52. Beal Zahlen (XXXV) (Beal numbers)
  53. Befriedigende Zahl (XVI) ist die Bezeichnung für eine Beschreibungszahl, die eine zirkelfreie Maschine beschreibt. Dabei ist es unentscheidbar, ob eine Zahl befriedigend ist oder nicht, das heißt, diese Eigenschaft einer Zahl beschreibt mit anderen Worten gerade das Halteproblem für die Turing-Maschine.
  54. Befreundete Zahlen (III) sind Zahlenpaare natürlicher Zahlen, deren echte Teiler jeweils in der Summe die andere Zahl ergeben. Die Bezeichnung soll von Pythagoras stammen, der auf die Frage nach dem Wesen der Freundschaft antwortete, Freunde verhalten sich wie 220 und 284.
  55. Beharrliche Zahlen
  56. Bellzahl (I) (Bell number - benannt nach Eric Temple Bell) Die Bellzahl bezeichnet die Anzahl möglicher Partitionen über eine Menge mit n Elementen. Beispielsweise ist die Bellzahl für eine 3-elementige Menge die 5, da sich die Menge {a,b,c} in folgende 5 Möglichkeiten partitionieren läßt: 1. {a,b,c}; 2. {a,b} und {c}; 3. {a,c} und {b}; 4. {b,c} und {a}; 5. {a} und {b} und {c}.
  57. Benannte Zahlen
  58. Berechenbare reelle Zahlen
  59. Berechenbare Zahlen (XVI) (computable numbers)
  60. Bernoullizahlen (VII) (Bernoulli numbers, benannt nach Jakob Bernoulli) sind Zahlen der Zahlenfolge: <1, -1/2, 1/6, 0, -1/30, 0, 1/42, 0, -1/30, 0, 5/66, 0, -691/2.730, 0, 7/6, 0, -3.617/510, ...>. Die Glieder dieser Folge sind definiert als Bk der folgenden Reihe:
    .
  61. Beschreibungszahl (XVI) (description number)
  62. Besetzungszahl
  63. Besuchszahl (XVIII) ist die Anzahl der Teilaufträge, die bei Erledigung eines Auftrages an eine Funktionseinheit übergeben werden.
  64. Bezugszahl
  65. Bikomplexe Zahlen
  66. Binärzahlen (XXII), auch als Dualzahlen oder dyadische Zahlen bezeichnet, sind Zahlen aus dem Binärsystem, das heißt, Binärzahlen sind Zahlen mit der Basis Zwei.
  67. Bindungszahlen
  68. Binomialkoeffizienten (choice numbers)
  69. Binomische Zahlen
  70. Biot Zahl
  71. Bipolare Zahlen
  72. Blauzahl
  73. Blumsche Zahlen (XXXVI)
  74. Boltzmannkonstante
  75. Bond Zahl
  76. Brechzahl (X)
  77. Brinkmann Zahl
  78. Bruchzahlen (XII)
  79. Brunsche Konstante
  80. Buchstabenzahlen (XXV)
  81. Bunsen Absorptions Zahl (X)


  82. - C -

  83. Cantorordinalzahlen (XIV)
  84. Carmichael Zahlen (XX) (Carmichael numbers) sind eine spezielle Art der Pseudoprimzahlen, die als zusammengesetzte Zahlen den kleinen Fermatschen Satz als Primzahltest unerkannt für alle Basen a überstehen. Eine andere Bezeichnung für eine Carmichaelzahl ist auch absolute PSP-Zahl. Daß unendlich viele Carmichaelzahlen existieren, ist erst 1994 bewiesen worden.
  85. Carmichael-Lucas Zahlen (IV) (Carmichael-Lucas numbers)
  86. Catalan Zahlen (I) (Catalan numbers, benannt nach Eugène Charles Catalan) sind Zahlen der Zahlenfolge: <1, 1, 2, 5, 14, 42, 132, 429, 1430, 4862, 16796, ...>. Die Glieder diese Folge sind die Koeffizienten der Potenzreihe:
    .
  87. Cauchy Zahl
  88. Cayleyzahlen (XIV)
  89. Cetanzahl (LII)
  90. Charakteristik (XI)
  91. Christuszahl
  92. Chromatische Zahlen (XXVIII) (chromatic numbers)
  93. Cliquenzahl (XLIV)
  94. Colburn Zahl
  95. Cullen Zahlen (IV) (Cullen numbers) sind Zahlen der Form n2n+1, dabei ist n eine natürliche Zahl.
  96. Cullen Zahlen 2. Art (IV) (Cullen numbers of the second kind), auch als Wodall Zahlen bezeichnet, sind Zahlen der Form n2n-1, dabei ist n eine natürliche Zahl.
  97. Cullen Primzahl (IV) (Cullen prime) ist eine Cullen Zahl, die gleichzeitig eine Primzahl ist.


  98. - D -

  99. Damköhler Zahl
  100. Darstellbare Zahlen (XLIV)
  101. Deborah Zahl
  102. Definierbare Zahlen (XVI)
  103. Defiziente Zahlen (VI), auch als arm oder mangelhaft bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler kleiner ist als das Doppelte der Zahlen selbst.
  104. Dekadische Zahlen (V), auch als Dezimalzahlen bezeichnet, sind Zahlen aus dem dekadischen Zahlensystem, das heißt, dekadische Zahlen sind Zahlen mit der Basis Zehn.
  105. DeMoivrezahlen (XIV)
  106. Delannoy Zahlen (LIII) (Delannoy Numbers) sind die Zahlen, die die Anzahl der Möglichkeiten angeben, um in einem kartesischen Koordinatensystem vom Punkt (0,0) zum Punkt (a,b) zu gelangen und dabei pro Schritt nur die Richtungen (0,1), also nach oben, (1,0), also nach rechts und (1,1), also diagonal nach rechts oben, erlaubt sind. Die Zahlen lassen sich wie folgt definieren: D(0,0) = 1 und D(x,y) = D(x-1,y) + D(x,y-1) + D(x-1,y-1). Für x = y existiert der folgende geschloßene Ausdruck:
    .
    Die Zahlen D(n,n) für n = 1, 2, ... sind 3, 13, 63, 321, 1.638, 8.989, 48.639 ... .
  107. Delianzahl (XIV) (Delian Constant) ist die Bezeichnung für die dritte Wurzel aus der Zwei.
  108. Delta (XIII)
  109. Denumerante
  110. Determinante
  111. Determinierende Zahl (XXI)
  112. Dezimalzahlen (XXII), auch als dekadische Zahlen bezeichnet, sind Zahlen aus dem Dezimalsystem, das heißt, Dezimalzahlen sind Zahlen mit der Basis Zehn.
  113. Diagonalzahl
  114. Dielektrizitätskonstante
  115. Dielektrizitätszahl
  116. Differenz
  117. Diffusionszahl (X)
  118. Diskrete Zahlen
  119. Diskriminante
  120. Dividend
  121. Divisor
  122. Drehzahlen sind konkrete Zahlen, die für rotierende Objekte die Umdrehungen pro Zeiteinheit angeben.
  123. Dreieckszahlen (XIV) (triangular numbers) sind Zahlen, die man durch Abzählen von Punkten, die gemäß einem gleichseitigen Dreieck angeordnet sind, erhält, das sind also die Zahlen 1, 3, 6, 10, 15, 21, ... . Allgemein erhält man Dreieckszahlen nach der Rechenvorschrift 1 + 2 + 3 + ... + n. Für die n-te Dreieckszahl gibt es dann auch den bekannten geschlossenen Ausdruck: n*(n+1)/2. Die Summe zweier aufeinanderfolgender Dreieckszahlen ergibt immer eine Quadratzahl.
  124. Dreistellige Zahlen sind Zahlen, die in ihrer Darstellung drei Grundziffern benötigen, also alle Zahlen mit der Stellenzahl Drei.
  125. Drehimpulsquantenzahl (X), auch als Spinquantenzahl bezeichnet, ist die vierte Quantenzahl und dient der Unterscheidung der beiden Elektronen in einem Orbital (Raum in der sich ein Elektron mit 90% Wahrscheinlichkeit aufhält). Der Drehimpuls eines Elektrons kann dabei mit der Rotation einer Kugel um eine Achse verglichen werden. Zwei Elektronen eines Orbitals haben immer einen entgegengesetzten Drehimpuls.
  126. Dualzahlen (XXII), auch als Binärzahlen oder dyadische Zahlen bezeichnet, sind Zahlen aus dem Dualsystem, das heißt, Dualzahlen sind Zahlen mit der Basis Zwei.
  127. Dunamzahl
  128. Dunkle Zahlen
  129. Duodezimalzahlen (XXII), auch als Duodekadische Zahlen bezeichnet, sind Zahlen aus dem Duodezimalsystem, das heißt, Duodezimalzahlen sind Zahlen mit der Basis Zwölf.
  130. Duodekadische Zahlen (V), auch als Duodezimalzahlen bezeichnet, sind Zahlen aus dem duodekadischem Zahlensystem, das heißt, duodekadische Zahlen sind Zahlen mit der Basis Zwölf.
  131. Durchschnittliche Teilerzahl (XLIV)
  132. Durchstoßungszahl (XLVI)
  133. Dyadische Zahlen (V), auch als Binärzahlen oder Dualzahlen bezeichnet, sind Zahlen aus dem dyadischen Zahlensystem, das heißt, dyadische Zahlen sind Zahlen mit der Basis Zwei.


  134. - E -

  135. e (XI), auch als Eulersche Zahl oder Napierzahl bezeichnet und nach Leonhard Euler benannt, ist die transzendente Zahl 2,718281..., die Basis der natürlichen Logarithmen. Diese Zahl spielt in der Infinitesimalrechnung eine zentrale Rolle und läßt sich wie folgt als Grenzwert, Reihe oder angenähert als Dezimalbruch darstellen:
    .
  136. Ebene Zahlen
  137. Echt gebrochene Zahlen (V)
  138. Echte Zufallszahlen (XXXVI) (truly random numbers) sind Zufallszahlen, die von einem Generator mit folgenden Eigenschaften erzeugt werden:
    1. Der Generator scheint zufällig zu sein. Das bedeutet, daß die erzeugten Zahlen sämtliche bekannten statistischen Zufallstests bestehen.
    2. Die erzeugten Zahlen sind nicht voraussagbar. Es ist unmöglich zu berechnen, welche Zufallszahl als nächstes kommt, selbst wenn der Algorithmus oder die Hardware, die die Zahlen erzeugen, sowie alle vorhergehenden Zahlen bekannt sind.
    3. Der Generator ist nicht zuverlässig reproduzierbar. Wenn man den Generator zweimal mit exakt derselben Eingabe, soweit dies möglich ist, laufen läßt, erhält man zwei Zufallsfolgen, die keinerlei Ähnlichkeiten aufweisen.
  139. Eckert Zahl
  140. Eddington Zahl (LIII) (Eddington Number - benannt nach Arthur Stanley Eddington) ist die 136*2256 (ungefähr 1.575*1079), sie beschreibt die Anzahl der Protonen in unserem Universum.
  141. Ehezahl (VIII) ist die Bezeichnung für die 5.
  142. Elektrische Feldkonstante
  143. Elliptische Pseudoprimzahlen (IV) (elliptic pseudoprimes)
  144. Elo-Zahl
  145. Eigene Bankleitzahlen (XXXI)
  146. Einfache Zahlen
  147. Einreihungszahlen (XLIX)
  148. Einstellige Zahlen sind Zahlen, die in ihrer Darstellung eine Grundziffer benötigen, also alle Zahlen mit der Stellenzahl Eins.
  149. Einzahl
  150. Eisensteinprimzahlen (XIV)
  151. Eisensteinzahlen (XIV)
  152. Elementezahl (VI), auch als Kardinalzahl bezeichnet, gibt die Anzahl der Elemente einer Menge an. Diese Zahl wird auch als Kardinalität der Menge bezeichnet.
  153. Embree Trefethen Konstante
  154. Endliche Dezimalzahlen (XII)
  155. Endliche Zahlen
  156. Erdöszahl
  157. Engelszahl (VIII)
  158. Entgegengesetzte Zahl (V)
  159. Erhabene Zahlen (LIII) (sublime numbers) sind Zahlen, deren Zahl und Summe ihrer Teiler vollkommene Zahlen sind. Bisher bekannte erhabene Zahlen sind 12 und 6086555670238378989670371734243169622657830773351885970528324860512791691264.
  160. Ericksen Zahl
  161. Erste Zahlen
  162. Euclidzahlen (I) (Euclid numbers, benannt nach Euclid von Alexandria) sind Zahlen der Zahlenfolge:
    <1, 2, 3, 7, 43, 1807, 3263443, ...>. Diese Folge entsteht unter Anwendung des Beweises von Euklid für die Unendlichkeit der Primzahlmenge. Die erste Euklidzahl ist die 1 und die folgenden sind dann wie folgt rekurrent definiert:
    En = E0 * E1 * E2 * ... * En-1 + 1.
  163. Euklidzahlen (XIV)
  164. Euler Zahl
  165. Eulersche Pseudoprimzahl (XX) (Euler pseudoprime)
  166. Eulersche Zahl (XI) (Euler number, benannt nach Leonhard Euler), auch als e oder Napierzahl bezeichnet, ist die transzendente Zahl 2,718281..., die Basis der natürlichen Logarithmen. Diese Zahl spielt in der Infinitesimalrechnung eine zentrale Rolle und läßt sich wie folgt als Grenzwert, Reihe oder angenähert als Dezimalbruch darstellen:
    .
  167. Eulersche Konstante (XI), auch als Gamma bezeichnet, wurde von Leonhard Euler 1736 eingeführt und ist der folgende Grenzwert, von dem bisher nicht bekannt ist, ob er algebraisch oder transzendent und auch nicht ob er rational oder irrational ist:
    .
  168. Eulerzahlen (I) (Eulerian numbers, benannt nach Leonhard Euler) - Diese Zahlen bilden wie das Psacalsche Zahlendreieck ein symmetrisches Dreieck, wenn man sie für die verschiedenen n und k in einer Tabelle darstellt. Eine mögliche nichtrekursive Definition lautet:
  169. Eulerzahlen 2. Art (I)
  170. Euler-Mascheronizahl (XIV)
  171. Exakte Zahlen
  172. Exponent (XII) beim Logarithmus ist die Bezeichnung für die reelle Zahl e in dem Ausdruck logbn = e, weil sich dies auch als be = n schreiben läßt.
  173. Exponent (XII) einer Potenz ist die Bezeichnung für die Zahl e in dem Ausdruck be.
  174. Extinktionszahl (X)
  175. Extravagante Zahlen (XXIX) (extravagant numbers)
  176. Extremzahlen (XLII)


  177. - F -

  178. Faktor
  179. Faktorielle Zahlen
  180. Fakultätszahlen
  181. Fallzahl
  182. Faraday Konstante
  183. Feigenbaumzahl (X)
  184. Feinstrukturkonstante
  185. Fermat Primzahlen (VII) (Fermat primes) sind Fermat Zahlen, die gleichzeitig Primzahlen sind.
  186. Fermat Zahlen (VII) (Fermat numbers - benannt nach Pierre de Fermat) sind Zahlen der Form 22n + 1, dabei ist n eine nichtnegative, ganze Zahl.
  187. Festkommazahlen (XLVII)
  188. Fibonacci Pseudoprimzahlen (IV) (Fibonacci pseudoprimes) sind spezielle Lucas Pseudoprimzahlen bezüglich P = 1 und Q = -1.
  189. Fibonacci Zahl (XIII)
  190. Fibonacci Zahlen (VI) (Fibonacci numbers, benannt nach Leonardo von Pisa, Beiname Fibonacci) sind Zahlen der Fibonacci Folge <0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, ...>. Die einzelnen Zahlen lassen sich nach folgender Rekursionsvorschrift berechnen: f0 = 0, f1 = 1 und fn = fn-1 + fn-2. In manchen Definitionen der Fibonacci Zahlen wird mit den initialisierenden Werten f1 = 1 und f2 = 1 begonnen, dann ist die 0 keine Fibonacci Zahl. Grundlegende Eigenschaft nach der Rekursionsvorschrift ist, daß, abgesehen von den ersten beiden Fibonacci Zahlen, jede Fibonacci Zahl die Summe ihrer beiden Vorgänger ist. Die Fibonacci Folge ist eine spezielle Lucas Folge der Form Un(1, -1).
  191. Fibonacci Zahlen 2. Art
  192. Figurenzahlen (XXIII)
  193. Figurierte Zahlen
  194. Fingerzahlen (XXII)
  195. Fingierte Zahlen
  196. Fortunate Zahlen (XXIX) (Fortunate numbers, bennannt nach Reo Fortune) sind Zahlen der Form q - P. Dabei ist P das Produkt der ersten n Primzahlen und
  197. q die kleinste Primzahl größer als P + 1. Ist beispielsweise n = 4, so ist P = 2 * 3 * 5 * 7 = 210 und q = 223 und damit ist die 4. Fortune Zahl 223 - 210 = 13. Die Folge der Fortune Zahlen lautet: <3, 5, 7, 13, 23, 17, 19, 23, 37, 61, 67, 61, 71, 47, 107, 59, 61, ...>.
  198. Fourier Zahl
  199. Freimannzahl (XIV)
  200. Freundschaftliche Zahlen (XXIII)
  201. Frobenius Pseudoprimzahlen (XXIX) (Frobenius pseudoprimes)
  202. Fröhliche Zahlen
  203. Froude Zahl
  204. Frugale Zahlen (XXIX) (frugal numbers)
  205. Fuss-Catalan-Zahlen (I)
  206. Fünfeckzahlen
  207. Fünfstellige Zahlen sind Zahlen, die in ihrer Darstellung fünf Grundziffern benötigen, also alle Zahlen mit der Stellenzahl Fünf.


  208. - G -

  209. Galilei Zahl
  210. Gamma (XI), auch als Eulersche Konstante bezeichnet, wurde von Leonhard Euler 1736 eingeführt und ist der folgende Grenzwert, von dem bisher nicht bekannt ist, ob er algebraisch oder transzendent und auch nicht ob er rational oder irrational ist:
    .
  211. Ganzalgebraische Zahlen (VII)
  212. Ganzartige Zahlen (XLII)
  213. Ganze Gaußsche Zahlen
  214. Ganze p-adische Zahlen (XLV)
  215. Ganze Zahlen (XII) (integers or whole numbers) sind Zahlen der Menge {...,-3, -2, -1, 0, 1, 2, 3,...}. Eine etwas eindeutigere und formale Definition bezeichnet die ganzen Zahlen folgendermaßen: Alle Differenzen (a - b) aus den (geordneten) Paaren (a,b) natürlicher Zahlen, die denselben Punkt der Zahlengeraden zugeordnet sind, gehören zur gleichen Klasse und heißen ganze Zahl.
  216. Ganzrationale Zahlen (VII)
  217. Gauß Primzahlen (XLII)
  218. Gebrochene Zahlen
  219. Gegenzahl
  220. Geheime Zahlen (XXII)
  221. Gemischte Zahlen (VII) sind Zahlen, deren ganzzahliger und echt gebrochener Anteil getrennt dargestellt werden. Dabei ist zu beachten, daß hier keine Multiplikation in der Darstellung ausgedrückt wird:
    .
  222. Gemischtperiodische Dezimalzahlen (XII)
  223. Gemischtperiodische Zahlen
  224. Geeignete Zahlen (XLII)
  225. Genocchizahlen (I)
  226. Gerichtete Zahlen (XXIII)
  227. Gerundete Zahlen (XII) ist die zusammenfassende Bezeichnung für auf- und abgerundete Zahlen.
  228. Geozahlen
  229. Geometrische Zahlen
  230. Gerade Zahlen (V) (even numbers) sind Zahlen, die bei der ganzzahligen Division mit der 2 den Rest 0 ergeben, kurz ausgedrückt sie sind durch 2 teilbar.
  231. Gerade Primzahl (IV) (even prime) ist die Bezeichnung für die 2, da sie die einzige Primzahl ist, die durch 2 ohne Rest teilbar ist.
  232. Gerade Pseudoprimzahlen (IV) (even pseudoprimes) sind gerade, zusammengesetzte Zahlen n, die folgende Relation erfüllen:
    2n ist kongruent zu 2 (mod n).
  233. Gerichtszahl (VIII) ist die Bezeichnung für die 42.
  234. Gesellige Zahlen (sociable numbers)
  235. Gewinnzahlen (XXIII)
  236. Gezeichnete Zahlen (XXV) ist die Bezeichnung für die bildliche Darstellung von Zahlen durch Strecken, Flächen, Prozentstreifen, Prozentkreise, Symbole oder Diagramme.
  237. ggT
  238. Gigantische Primzahlen (IV) (gigantic primes) sind Primzahlen mit mindestens 10.000 Stellen in ihrer dezimalen Darstellung.
  239. Giuga Zahlen
  240. Glatte Zahlen
  241. Gleitkommazahlen (XLVII)
  242. Gleitpunktzahlen (XLVII)
  243. Gleitreibungszahl (X) - Die Gleitreibungszahl ist eine spezielle Reibungszahl.
  244. Glückliche Zahlen
  245. Glückszahlen
  246. Gobarzahlen (XXII)
  247. Gödel Zahlen (XXXIX) (Gödel numbers, benannt nach Kurt Gödel) sind natürliche Zahlen, welche eindeutig Zeichenketten zugeordnet werden. Die Abbildung von den Zeichenketten in die natürlichen Zahlen wird Gödelisierung genannt, wenn die Abbildung total, injektiv, berechenbar, der Wertebereich entscheidbar und auch die Umkehrung berechenbar ist. Es gibt mehrere Gödelisierungsabbildungen. Die bekannteste ist die von Gödel selbst im Jahre 1931 eingeführte Abbildung, welche den Hauptsatz der Zahlentheorie benutzt.
  248. Goldene Zahl (XIV)
  249. Googol (XIII)
  250. Googolplex (XIII)
  251. Googolplexplex (XIII)
  252. Göttliche Zahl
  253. Gradzahl
  254. Graetz Zahl
  255. Grahamzahlen (XIV)
  256. Grashof Zahl
  257. Gravitationskonstante
  258. Gregoryzahlen (XIV)
  259. Große Primzahlen (XLIV)
  260. Große Zahlen
  261. Größter gemeinsamer Teiler
  262. Grundzahl (XXIV) ist eine andere Bezeichnung für die Basis bei Potenzen.
  263. Grundzahlen (XLIX)


  264. - H -

  265. Hagen Zahl
  266. Halbartige Zahlen (XLII)
  267. Halbzahlen (XLII)
  268. Halbe Zahlen (XLII) sind die Zahlen, die dadurch entstehen, daß man ungerade Zahlen durch 2 teilt.
  269. Haftreibungszahl (X) - Die Haftreibungszahl ist eine spezielle Reibungszahl.
  270. Harmonische Zahlen (harmonic numbers)
  271. Hardy-Ramanujan Zahl (LIII) (Hardy-Ramanujan Number - benannt nach Godfrey Harold Hardy und Srinivasa Aiyangar Ramanujan) ist die Zahl 1.729, sie ist die kleinste Zahl, von der es genau zwei Darstellungen als Summe zweier kubischer Zahlen gibt, nämlich als 13 + 123 und 93 + 103.
  272. Hatta Zahl
  273. Hauptquantenzahl (XL) ist die Bezeichnung für die verschiedenen Hauptenergieniveaus, die ein Atom in seiner Atomhülle besitzt. Die Hauptquantenzahlen der bisher bekannten Elemente haben die Werte 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7.
  274. Heegner Zahlen (XIV) (Heegner numbers, benannt nach Kurt Heegner) sind die Zahlen -1, -2, -3, -7, -11, -19, -43, -67 und -163. Genau diese neun Zahlen führen als Diskriminante in einem imaginären quadratischen Zahlkörper zu einer eindeutigen Zerlegung in Primelemente.
  275. Heilige Zahlen
  276. Heronische Zahlen (LV), benannt nach Heron von Alexandria, sind Tripel rationaler Zahlen, die als Seitenmaßzahlen Dreiecke beschreiben, deren Flächenmaßzahl ebenfalls rational ist. Beliebige Dreiecke haben im allgemeinen eine irrationale Flächenmaßzahl, auch wenn ihre Seitenmaßzahlen rational sind. Wenn die Maßzahlen der drei Seiten und einer Höhe rational sind, so gilt dies auch für die beiden andern Höhen und dem Flächeninhalt. Dies ergibt sich aus Herons Dreiecksformel.
  277. Herzschlagzahl oder auch Herzschlagfrequenz ist ein anderer Ausdruck für den Puls und bezeichnet die Anzahl der Schläge des Herzens pro Minute.
  278. Hexadezimalzahlen (XII) (hexadecimal numbers), auch als Sedezimalzahlen bezeichnet, sind Zahlen aus dem Hexadezimalsystem, das heißt, Hexadezimalzahlen sind Zahlen mit der Basis Sechzehn, die Grundziffern sind 0, 1, ..., 9, A, B, C, D, E und F. Die Zahlen A, B, C, D, E und F in der hexadezimalen Darstellung stehen dabei für die dezimalen Zahlen 10, 11, 12, 13, 14 und 15.
  279. Hexagonalzahlen (XIV)
  280. Hittorf-Überführungszahlen (X) - Die Hittorf-Überführungszahlen geben bei der elektrolytischen Leitfähigkeit den Beitrag des jeweiligen Ions zum Gesamtstrom an. Dabei sind die Überführungszahlen für das Anion und das Kation in der Summe immer gleich 1.
  281. Hochzahl (XXIV) ist eine andere Bezeichnung für den Exponenten bei Potenzen.
  282. Hochzeitszahl (VIII) ist die Bezeichnung für die 60.
  283. Höhere Ramsey Zahlen (XXVIII) (Higher Ramsey numbers)
  284. Hypergeometrische Zahlen
  285. Hyperkomplexe Zahlen (XIV)
  286. Hyperreelle Zahlen
  287. H-Primzahlen (VII) sind die H-Zahlen n, die größer als 1 sind und in ihrer multiplikativen Zerlegung in H-Zahlen nur die Faktoren 1 und n besitzen. Die Folge der H-Zahlen lautet also 4, 7, 10, 13, 19, 22, 25, ... . Die Primfaktorzerlegung der H-Zahlen ist übrigens nicht eindeutig, so ist beispielsweise 100 = 10 * 10 = 4 * 25.
  288. Hk,l-Primzahlen (VII)
  289. H-Zahlen (VII) sind Zahlen der Form 3n + 1, dabei ist n eine nichtnegative ganze Zahl. Das Produkt zweier H-Zahlen ergibt wieder eine H-Zahl. Die Bezeichnung dieser Zahlen als H-Zahlen, läßt sich darauf zurückführen, daß diese Zahlen auf ein Beispiel von David Hilbert beruhen.
  290. Hk,l-Zahlen (VII)

    - I -

  291. Ideale Gaskonstante
  292. Ideale Primzahlen
  293. Ideale Zahlen
  294. Ikosaederzahlen
  295. Illegale Zahlen
  296. Imaginäre Zahlen (XXIV) sind Produkte aus der imaginären Einheit i und einer von Null verschiedenen reellen Zahl. Imaginäre Zahlen sind also komplexe Zahlen mit einem Realteil gleich Null und einem Imaginärteil ungleich Null.
  297. Indexzahlen
  298. Individuelle Gaskonstante
  299. Influenzkonstante
  300. Initiale Ordinalzahl (XLIV)
  301. Inkommensurable Zahlen, auch als teilerfremde Zahlen bezeichnet, sind ganze Zahlen, die, außer 1 und -1, keinen gemeinsamen ganzzahligen Teiler besitzen, also Zahlen, deren Zerlegung in ihre Primfaktoren disjunkte Mengen von Primzahlen erzeugt.
  302. Inkongruente Zahlen (XLII)
  303. Integerzahlen (XLVII)
  304. Intervallzahlen
  305. Intrinsiczahl
  306. Inverse Zahlen
  307. Iterationszahl (XXXVI)
  308. Irrationale Zahlen (XII) (irrational numbers) sind nichtperiodische, nichtabrechende Dezimalzahlen oder mit anderen Worten genau die reellen Zahlen, die keine rationalen Zahlen sind. Prominentestes Beispiel hierfür ist die Quadratwurzel aus Zwei.
  309. Irrationalzahl (VII) oder quadratische Irrationalität ist die Bezeichnung eines Elementes aus einem quadratischen Zahlkörper, das nicht rational ist.
  310. Irreduzible Zahlen
  311. Irreguläre Primzahlen (VII) sind die Primzahlen, die nicht regulär sind, also beispielsweise die Zahlen 37, 59 und 67 als einzige zweistellige irreguläre Primzahlen. Seit 1915 ist bekannt, daß es unendlich viele irreguläre Primzahlen gibt.
  312. ISBN (international standard book number)


  313. - J -

  314. Jahreszahlen
  315. Josephuszahlen (I)


  316. - K -

  317. Kaprekarzahl (XV)
  318. Kardinalzahl (XII) (cardinal number or cadinality), auch als Elementezahl bezeichnet, gibt die Anzahl der Elemente einer Menge an. Diese Zahl wird auch als Kardinalität der Menge bezeichnet.
  319. Karlovitz Zahl
  320. Kavitationszahl
  321. KBZ
  322. Kehrzahl
  323. Keimzahl (XXXVIII) bezeichnet die Anzahl der in einer Untersuchungsprobe enthaltenen Bakterien pro Probenmenge und Nährmedium.
  324. Kekule Zahlen
  325. Kennzahl (IV) - Es gilt a = m*10k mit a > 0, m ist Element von dem rechtsoffenen Intervall [1,10), k ist Element von Z und lg a = lg m + k mit m = Mantisse, lg m ist Element von dem rechtsoffenen Intervall [0,1). Die Kennzahl k des Logarithmus ist dann die Zahl, die in etwa gleich dem Exponenten des Stellenwertes der führenden Ziffer des Numerus ist und gleich der Stellenzahl der Mantisse vor dem Komma minus 1 bzw. bei echten Dezimalbrüchen negativ gleich der Anzahl der Nullen bis zur ersten von der Null verschiedenen Ziffer. Beispiele:
    1. 27.900 = 2,79 * 104 und lg 27.900 = lg 2,79 + 4 = 4,44560
    2. 0,00549 = 5,49 * 10-3 und lg 0,00549 = lg 5,49 - 3 = -2,26043
  326. Kennzahlen
  327. Keith Zahlen (Keith numbers) (LIII)
  328. Kernladungszahl (XL), auch als Ordnungszahl bezeichnet, gibt die Anzahl der Protonen an, die ein Element in seinem Atomkern besitzt. Ist das Atom ungeladen, so entspricht diese Zahl auch der Anzahl der Elektronen in der Atomhülle.
  329. Kevin Bacon Zahl
  330. kgV
  331. Klassenzahl (class number) (IV)
  332. Kleine Primzahlen (XLIV)
  333. Kleinstes gemeinsames Vielfaches
  334. Knödel Zahlen (IV) (Knödel numbers) sind Zahlen der unendlichen Mengen Ck. Dabei ist k eine natürliche Zahl und Ck bezeichnet diejenigen zusammengesetzten Zahlen n > k, für die gilt
    1. 1 < a < n
    2. ggT(a, n) = 1
    3. an-k ist kongruent zu 1 (mod n)
    Für k = 1 wird die Menge der Carmichael Zahlen definiert.
  335. Knudsen Zahl
  336. Knuth Zahlen (I)
  337. Kommazahlen
  338. Kommensurable Zahlen sind ganze Zahlen, die, außer 1 und -1, mindestens noch einen weiteren gemeinsamen ganzzahligen Teiler besitzen, also Zahlen, in deren Zerlegung in ihre Primfaktoren gemeinsame Primzahlen auftreten.
  339. Kompaßzahl (XIX), auch als Marschkompaßzahl, Marschrichtungszahl oder Marschzahl bezeichnet, ist eine ganze Zahl aus dem abgeschlossenem Intervall [0,59], die als Richtungsangabe dient, vom drehbaren, in 60 Richtungsstriche eingeteilten Teilkreis des Marschkompasses abgelesen wird und dabei den Winkel im mathematisch entgegengesetzten Sinn zwischen der Nordrichtung und dem Ziel angibt. Die Einteilung in die 60 Richtungsstriche ergibt sich aus dem ersatzweisen Einsatz einer Uhr mit der Minuteneinteilung statt des Marschkompasses und dem Zusammenhang zur Strichzahl.
  340. Komplexe Zahlen (complex numbers) (XII) sind geordnete Paare reeeller Zahlen (a, b). Es gibt drei Darstellungsformen komplexer Zahlen:
    1. ...
    2. ...
    3. ...
  341. Konditionszahlen
  342. Kongruente Zahlen (XLII)
  343. Konjugiert komplexe Zahl (XII) zu einer komplexen Zahl z = a + bi ist die Zahl z* = a - bi.
  344. Konkrete Zahlen (XXII)
  345. Koordinationszahl (X)
  346. Körperliche Zahlen
  347. Korrelationskoeffizient
  348. Kosmische Strukturzahl
  349. Kreismessungszahl
  350. Kreisteilungszahlen (IV) (cyclotomic numbers) sind ganze Zahlen und eng verbunden mit den Zahlen der Lucas Folgen Un(P, Q). Sind P, Q, D und die Wurzeln definiert wie bei der Lucas Folge, dann sind die Kreisteilungszahlen

    ,
    dabei ist



    eine primitive Wurzel der 1 und r erfüllt folgende Bedingungen
    1. 0 < r < n
    2. ggT(r, n) = 1, (ggT - größter gemeinsamer Teiler)
    3. r ist eine natürliche Zahl.
    Der Zusammenhang zu den Lucas Zahlen besteht dann in der Relation

    .
  351. Kreiszahl
  352. Kreiszahl (VIII) ist die Bezeichnung für die 360, die Bezeichnung leitet sich aus der Anzahl der Bogengrade beim Kreis ab.
  353. Kreiszahl (XXXI)
  354. Kreiszahlen (XLII)
  355. Kreuzungszahl (XLIV)
  356. Kubikzahlen (cubic numbers) sind Zahlen die durch zweifache Multiplikation einer natürlichen Zahl mit sich selbst entstanden sind, also Zahlen der Form n3.
  357. Künstliche Zahlen (XI)
  358. Künstliche Zahlen (XI)
  359. k-abundante Zahlen (XLII)
  360. k-defiziente Zahlen (XLII)
  361. k-perfekte Zahlen (XLII)


  362. - L -

  363. Lagrangezahlen (XIV)
  364. Lamesche Zahlen
  365. Lande Faktor
  366. Lehmer Zahlen (IV) (Lehmer numbers)
  367. Lemniskate (XIII)
  368. Leptonenzahl (X)
  369. Lewis Zahl
  370. Lieblingszahl
  371. Liouvillezahl (XIV)
  372. Listen-chromatische Zahl (XLIV)
  373. Logarithmand (XII),auch als Numerus eines Logarithmus bezeichnet, ist die Bezeichnung für die Zahl n in dem Ausdruck logbn = e, dabei ist n eine positive, reelle Zahl.
  374. Loschmidtsche Zahl (XXVII)
  375. Lottozahlen
  376. Lucas Pseudoprimzahlen (IV) (Lucas pseudoprimes) sind die Zahlen n der Lucas Zahlen Un, für die gilt
    1. n ist eine zusammengesetzte, ungerade Zahl.
    2. ggT(n, D)=1
    3. Un-(D/n) ist kongruent zu 0 (mod n).
    Beachte: (D/n) bezeichnet hier nicht den gewöhnlichen Quotienten, sondern das Jacobi Symbol.
  377. Lucas Zahlen (IV) (Lucas numbers) sind Zahlen der Lucas Folgen. Seien P und Q nichtverschwindende, ganze Zahlen. Das Polynom x2 - Px + Q hat dann die Diskriminante D = P2 - 4Q und die Nullstellen:



    Sei D ungleich Null. Dann sind die Lucas Zahlenfolgen definiert als:

    .

    Beispielsweise sind für P = 3 und Q = 2 sind Un(3, 2) = 2n - 1 (Mersenne Zahlen) und Vn(3, 2) = 2n + 1 (Fermat Zahlen).
  378. Ludolfsche Zahl
  379. Lychrel Zahlen


  380. - M -

  381. Mach Zahl (X)
  382. Magische Zahlen
  383. Magnetquantenzahl (XL) dient der Beschreibung der unterschiedlichen räumlichen Anordnung der Orbitale (Raum in der sich ein Elektron mit 90% Wahrscheinlichkeit aufhält). Der Name Magnetquantenzahl wurde gewählt, da diese Zahl zur Erklärung des Verhaltens der Elektronen im Magnetfeld herangezogen wird. Hat die Nebenquantenzahl den Wert n, so können die Magnetquantenzahlen die ganzzahligen Werte von -n bis +n annehmen.
  384. Magnetische Feldkonstante
  385. Mangelhafte Zahlen (III), auch als arm oder defizient bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler kleiner ist als das Doppelte der Zahlen selbst.
  386. Männliche Zahlen (VIII) ist eine antike Bezeichnung für ungerade Zahlen, die größer als die 1 sind.
  387. Mantisse (XLVII)
  388. Markovzahlen (XIV)
  389. Markstein Zahl
  390. Marschkompaßzahl (XIX), auch als Kompaßzahl, Marschrichtungszahl oder Marschzahl bezeichnet, ist eine ganze Zahl aus dem abgeschlossenem Intervall [0,59], die als Richtungsangabe dient, vom drehbaren, in 60 Richtungsstriche eingeteilten Teilkreis des Marschkompasses abgelesen wird und dabei den Winkel im mathematisch entgegengesetzten Sinn zwischen der Nordrichtung und dem Ziel angibt. Die Einteilung in die 60 Richtungsstriche ergibt sich aus dem ersatzweisen Einsatz einer Uhr mit der Minuteneinteilung statt des Marschkompasses und dem Zusammenhang zur Strichzahl.
  391. Marschrichtungszahl (XIX), auch als Kompaßzahl, Marschkompaßzahl, Marschzahl oder abkürzend als MRZ bezeichnet, ist eine ganze Zahl aus dem abgeschlossenem Intervall [0,59], die als Richtungsangabe dient, vom drehbaren, in 60 Richtungsstriche eingeteilten Teilkreis des Marschkompasses abgelesen wird und dabei den Winkel im mathematisch entgegengesetzten Sinn zwischen der Nordrichtung und dem Ziel angibt. Die Einteilung in die 60 Richtungsstriche ergibt sich aus dem ersatzweisen Einsatz einer Uhr mit der Minuteneinteilung statt des Marschkompasses und dem Zusammenhang zur Strichzahl.
  392. Marschzahl (XIX), auch als Kompaßzahl, Marschkompaßzahl, Marschrichtungszahl oder abkürzend als MZ bezeichnet, ist eine ganze Zahl aus dem abgeschlossenem Intervall [0,59], die als Richtungsangabe dient, vom drehbaren, in 60 Richtungsstriche eingeteilten Teilkreis des Marschkompasses abgelesen wird und dabei den Winkel im mathematisch entgegengesetzten Sinn zwischen der Nordrichtung und dem Ziel angibt. Die Einteilung in die 60 Richtungsstriche ergibt sich aus dem ersatzweisen Einsatz einer Uhr mit der Minuteneinteilung statt des Marschkompasses und dem Zusammenhang zur Strichzahl.
  393. Maschinenzahlen (XLVII)
  394. Massenzahl (XL) eines Isotops (bzw. Nuklids) ist die auf eine ganzzahligen Wert gerundete relative Atommasse und gibt damit die Anzahl der Nukleonen (Protonen, Elektronen) an, die ein Isotop eines Elementes besitzt.
  395. Massenabsorbtionszahl (X)
  396. Massenladungszahlen
  397. Massenstreuzahl (X)
  398. Maßzahlen
  399. Megaprimzahlen (XXIX) (megaprimes) sind Primzahlen mit mindestens 1.000.000 Stellen in ihrer dezimalen Darstellung.
  400. Mehltypenzahl (LI)
  401. Mehrfach perfekte Zahlen (XLII)
  402. Mehrzahl
  403. Merkwürdige Zahlen
  404. Mersenne Primzahlen (VII) (Mersenne primes) sind Mersenne Zahlen, die gleichzeitig Primzahlen sind.
  405. Mersenne Zahlen (VII) (Mersenne numbers, benannt nach Marin Mersenne) sind Zahlen der Form 2n - 1, dabei ist n eine nichtnegative, ganze Zahl.
  406. Meterzahl (XIX) ist in der Karten- und Geländekunde eine Entfernungsangabe in der dann nicht mehr angegebenen Einheit Meter.
  407. Metonische Zykluszahl (VIII) ist die Bezeichnung für die Neunzehn, da nach dem sogenannten metonischem Zyklus nach neunzehn Jahren alle Mondphasen wieder auf dieselben Kalendartage des Sonnenjahres fallen.
  408. Minuend
  409. Mirpzahlen
  410. Möbiuszahlen (XIV)
  411. Molare Gaskonstante
  412. Monadische Zahlen
  413. Mondzahl (VIII)
  414. Monströse Zahl
  415. Multinomialzahlen (XXXII) (multinomial numbers or multinomial coefficients), bekannter unter der Bezeichnung Multinomialkoeffizienten, bezeichnen die Anzahl der Surjektionen von einer n-elementigen Menge n in eine k-elementigen Menge y = {y1, y1, ...,yk}, mit der Eigenschaft, daß n1 Elemente aus n in y1, n2 Elemente aus n in y2, ... und nk Elemente aus n in yk abgebildet werden. Dabei ist n1 + n2 + ... + nk = n. Die Multinomialzahlen sind eine Verallgemeinerung der bekannten Binomialzahlen. Berechnen lassen sich die Multinomialzahlen wie folgt



    Damit lassen sich beispielsweise folgende Fragestellungen leicht beantworten: Wieviel 13-stellige, ganze Zahlen lassen sich aus den Ziffern der Zahl 2.222.335.555.777 bilden? Das n sind die 13 Stellen und die yi sind die 4 Zweien, die 2 Dreien, die 4 Fünfen und die 3 Sieben. Die Antwort ist dann





  416. - N -

  417. Nachtillion
  418. Näherungszahlen
  419. Nahme Griffith Zahl
  420. Nahme Zahl
  421. Napierzahl (XIV)
  422. Narzisstische Zahlen
  423. Natürliche Zahlen (XIV) (natural numbers or counting numbers or positive integers) sind Zahlen der Menge {1, 2, 3, 4, 5, ...}. Ob die Null dabei eine natürliche Zahl ist oder, wie hier, nicht, ist reine Definitionssache. Werden beispielsweise die natürlichen Zahlen den Kardinalzahlen endlicher Mengen gleichgesetzt, so ist die Null auch eine natürliche Zahl. Für eine formalere Definition sind die sogenannten Peano-Axiome das bekannteste Axiomsystem. Das fünfte von Peano definierte Axiom wird auch als Induktionsaxiom bezeichnet, da es die Grundlage für das Beweisverfahren durch vollständige Induktion darstellt. Es werden für die natürlichen Zahlen die folgenden fünf Axiome postuliert:
    1. 1 ist eine natürliche Zahl.
    2. Jeder natürlichen Zahl n ist eine - und nur eine - natürliche Zahl m zugeordnet, die der Nachfolger von n genannt wird.
    3. 1 ist kein Nachfolger.
    4. Sind natürliche Zahlen verschieden, so gilt das auch für deren Nachfolger.
    5. Enthält eine Menge M natürlicher Zahlen die Zahl 1 und folgt aus »n ist Element von M« stets auch diese Aussage für den Nachfolger von n, so besteht M aus allen natürlichen Zahlen.
  424. Nebenquantenzahl (XL), auch als Orbitalquantenzahl bezeichnet, ist die Angabe der verschiedenen Nebenenergieniveaus innerhalb eines Hauptenergieniveaus. Hat die Hauptquantenzahl den Wert n, so können die Nebenquantenzahlen die ganzzahligen Werte von 0 bis n-1 annehmen.
  425. Negative Zahlen sind Zahlen, die kleiner als die Null sind.
  426. Nenner
  427. Neutrale Zahlen
  428. Netzzahlen
  429. Newton Zahl
  430. Nexuszahlen (XIV)
  431. Nichtabbrechende Dezimalzahlen (XII)
  432. Nichtalgebraische Zahlen (XI) (nonalgebraic numbers), auch als transzendente Zahlen bezeichnet, sind irrationale Zahlen, die nicht aus Wurzeln entstanden sind (z.B. Pi oder e). Dabei sind mit Wurzeln die Lösungen algebraischer Gleichungen gemeint, also Lösungen von Polynomgleichungen mit ganzzahligen Koeffizienten.
  433. Nichtnegative Zahlen sind positive Zahlen und die 0.
  434. Nichtnormierte Gleitkommazahlen (XLVII)
  435. Nichtnormierte Gleitpunktzahlen (XLVII)
  436. Nichtperiodische Dezimalzahlen (XII)
  437. Nichtquadratische Extremzahlen (XLII)
  438. Nichtrationale Zahlen
  439. Nichtreguläre Primzahlen (VII) sind die Primzahlen, die nicht regulär sind, also beispielsweise die Zahlen 37, 59 und 67 als einzige zweistellige nichtreguläre Primzahlen. Seit 1915 ist bekannt, daß es unendlich viele nichtreguläre Primzahlen gibt.
  440. Nichtverschwindende Zahlen (IV) (nonzero numbers) sind beliebige Zahlen, die den Wert 0 nicht annehmen.
  441. Normale Zahlen (XLI) sind reelle Zahlen bezüglich einer Zahlenbasis, in deren Zahlendarstellung alle Ziffern mit der gleichen Wahrscheinlichkeit auftauchen.
  442. Normalisierte Gleitkommazahlen (XLVII)
  443. Normalisierte Gleitpunktzahlen (XLVII)
  444. Normalisierte Zahlen
  445. Normierte Gleitkommazahlen (XLVII)
  446. Normierte Gleitpunktzahlen (XLVII)
  447. Normierte Zahlen
  448. Nukleonenzahl
  449. Nusseltzahl
  450. NSW Zahlen (IV) (NSW numbers, benannt nach Newman, Shanks und Williams) sind Zahlen der Zahlenfolge <1, 7, 41, 239, 1393, ...>. Wenn man für m nichtnegative, ganze Zahlen einsetzt, dann erhält man diese Zahlen mit der Formel:

    .
  451. NSW Primzahlen (IV) (NSW primes) sind NSW Zahlen, die gleichzeitig Primzahlen sind.
  452. Numerus (XII) eines Logarithmus, auch als Logarithmand bezeichnet, ist die Bezeichnung für die Zahl n in dem Ausdruck logbn = e, dabei ist n eine positive, reelle Zahl.
  453. n-adische Zahlen (XXXIII)
  454. n-eckszahlen
  455. n-gonale Zahlen (IV)
  456. n-näre Zahlen (XXXIII)
  457. n-stellige Zahlen sind Zahlen, die in ihrer Darstellung n Grundziffern benötigen, also alle Zahlen mit der Stellenzahl n.


  458. - O -

  459. Oechslezahl
  460. Ohnesorgezahl
  461. Ökonomische Zahlen (XXIX) (economical numbers)
  462. Oktaederzahlen
  463. Oktalzahlen (V) sind Zahlen aus dem Oktalsystem, das heißt, Oktalzahlen sind Zahlen mit der Basis Acht.
  464. Oktanzahl (XL), abgekürzt OZ, ist eine Qualitätsangabe für Benzin und gibt an, welcher wievielprozentigen Mischung aus Isooktan (OZ 100) und n-Heptan (OZ 0) der betreffende Kraftstoff in Bezug auf seine Qualität gleichwertig ist.
  465. Oktaven
  466. Oktonionen
  467. Orbitalquantenzahl (XL), auch als Nebenquantenzahl bezeichnet, ist die Angabe der verschiedenen Nebenenergieniveaus innerhalb eines Hauptenergieniveaus. Hat die Hauptquantenzahl den Wert n, so können die Orbitalquantenzahlen die ganzzahligen Werte von 0 bis n-1 annehmen.
  468. Ordinalzahl (XII) (ordinal number or ordinal) bezeichnet die Stelle eines Elementes in einer geordneten Menge.
  469. Ordnungszahl (XL), auch als Kernladungszahl bezeichnet, gibt die Anzahl der Protonen an, die ein Element in seinem Atomkern besitzt. Ist das Atom ungeladen, so entspricht diese Zahl auch der Anzahl der Elektronen in der Atomhülle.
  470. Ordnungszahlen
  471. Ostwald-Absorptionszahl (X)
  472. Oxidationszahl (XL) gibt an, welche Ladung ein Element in einer bestimmten Verbindung tragen würde, wenn alle am Aufbau dieser Verbindung beteiligten Elemente in Form von Ionen vorliegen würden. Für Ionen ist die Oxidationszahl gleich der Ionenwertigkeit.


  473. - P -

  474. Paarweise relativ prime Zahlen (IV) (numbers, that are pairwise relatively prime), auch als paarweise teilerfremde Zahlen bezeichnet, sind Zahlenmengen, bei denen kein Element der Menge einen gemeinsamen Primteiler mit einem anderen Element der Menge besitzt.
  475. Paarweise teilerfremde Zahlen, auch als paarweise relativ prime Zahlen bezeichnet, sind Zahlenmengen, bei denen kein Element der Menge einen gemeinsamen Teiler mit einem anderen Element der Menge besitzt.
  476. Padovan Zahlen (LIV)
  477. Palindrome Zahlen (IV) (palindromic numbers) sind Zahlen, die von rechts und links gelesen die gleiche Ziffernfolge besitzen, beispielsweise die 134431.
  478. Palindrome Primzahlen (IV) (palindromic primes)sind Primzahlen, die von rechts und links gelesen die gleiche Ziffernfolge besitzen, beispielsweise die 131.
  479. Pandigitale Zahlen
  480. Partikelzahl
  481. Peclet Zahl
  482. Pell Zahlen (IV) (Pell numbers) sind Zahlen, der Pell Folge. Das ist eine Lucas Folge der Form Un(2, -1). Die Folge lautet <0, 1, 2, 5, 12, 29, 70, 169, 408, ...>.
  483. Pell Zahlen 2. Art (IV) (companion Pell numbers) sind Zahlen, der Pell Folge. Das ist eine Lucas Folge der Form Vn(2, -1). Die Folge lautet <2, 2, 6, 14, 34, 82, 198, 478, 1154, ...>.
  484. Pentagonalzahlen (I)
  485. Pentagondodekaederzahlen
  486. Pentatopezahlen (XIV)
  487. Perfekte Zahlen , auch als vollkommen bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler gleich dem Doppelten der Zahlen selbst ist.
  488. Periodische Dezimalzahlen (XII)
  489. Periodische Zahlen
  490. Permanente
  491. Permeabilität
  492. Permeabilitätszahl
  493. Permiabilität
  494. Permiabilitätszahl
  495. Permittivität
  496. Permitivitätszahl
  497. Permutierbare Primzahlen (XXIX) (permutable primes) sind Primzahlen mit mindestens 2 Stellen, die immer eine weitere Primzahl ergeben, wenn man ihre Ziffern willkürlich vertauscht. Ein einfaches Beispiel ist die 13, ein anderes Beispiel die 337, da auch 733 und 373 Primzahlen sind.
  498. Perrin Pseudoprimzahlen (IV) (Perrin pseudoprimes) sind zusammengesetzte, natürliche Zahlen n, die A(n) teilen. Dabei ist A(n) wie folgt definiert: A(0)=3, A(1)=0, A(2)=2 und für n>2 ist A(n)=A(n-3)+A(n-2).
  499. Personenkennzahl
  500. Phasenübergangszahl
  501. Phi (XIII)
  502. Pi
  503. PKZ
  504. Plastikzahl (LIV)
  505. Pointszahl
  506. Politische Zahl
  507. Polyadische Zahlen (XII)
  508. Polygonalzahlen (XIV)
  509. Poisson Zahl (X)
  510. Positive Zahlen sind Zahlen, die größer als die Null sind.
  511. Postleitzahlen
  512. Poulet Zahlen (IV) (Poulet numbers)
  513. Prandtl Zahl (X)
  514. Primär pseudovollkommene Zahlen
  515. Primorial (LVI)
  516. Primzahldrillinge (VI) sind drei aufeinanderfolgende Primzahlen der Form p, p+2, p+6. Eine andere Definition lautet: Wenn in einer Dekade, also in zehn aufeinanderfolgenden natürlichen Zahlen, drei Primzahlen vorhanden sind, so heißen diese Primzahldrillinge.
  517. Primzahlen (VI) (prime numbers or primes) sind natürliche Zahlen, die größer als 1 sind und die nur die trivialen positiven Teiler 1 und sich selbst besitzen. Wäre die 1 als Primzahl definiert, würde der Fundamentalsatz der Zahlentheorie, die Eindeutigkeit der Primfaktorzerlegung, nicht mehr gelten!
  518. Primzahlzwillinge (VI) (prime pair or twin primes) sind zwei aufeinanderfolgende Primzahlen, deren Differenz zwei beträgt.
  519. Produkt
  520. Prognosezahlen
  521. Proniczahlen (XIV) (pronic numbers) sind Zahlen, die aus Addition einer Dreieckszahl mit sich selbst oder durch Multiplikation zweier aufeinanderfolgender natürlicher Zahlen entstanden sind.
  522. Proth Primzahlen (XXIX) (Proth primes)
  523. Prozentzahlen
  524. Prüfzahlen
  525. Pseudodezimalzahlen (XII)
  526. Pseudomirpzahlen
  527. Pseudoperfekte Zahlen (XLII) sind Zahlen, die sich als Summe einiger, nicht aller, ihrer echten Teiler darstellen lassen.
  528. Pseudoprimzahlen (XX) (pseudoprimes)
  529. Pseudovollkommene Zahlen
  530. Pseudozufallszahlen (XXXVII) (pseudorandom or quasirandom numbers), seltener auch als Quasizufallszahlen bezeichnet, sind Zufallszahlen, die deterministisch erzeugt werden.
  531. Psi
  532. PSP-Zahlen ist eine abkürzende Bezeichnung für Pseudoprimzahlen.
  533. PS-Zahl
  534. Punktzahl
  535. Pyramidenzahlen
  536. Pythagoraszahl (XIV) ist die Bezeichnung für die Quadratwurzel aus Zwei.
  537. Pythagoreische Zahlen (XII), auch als pythagoreische Zahlentripel bezeichnet, sind je drei ganze Zahlen, welche die diophantische Gleichung zweiten Grades erfüllen. Sind die eingesetzten Zahlen natürliche Zahlen, so liegt ein konkretes Beispiel für den Satz des Pythagoras am rechtwinkligen Dreieck vor. Des öfteren wird deshalb auch auf natürliche Zahlen bei der Definition eingeschränkt.
  538. P-ganze Zahlen
  539. P-adische Zahlen (XLV)


  540. - Q -

  541. Quadratfreie Zahlen
  542. Quadratische Extremzahlen (XLII)
  543. Quadratische Pyramidenzahlen (I)
  544. Quadratzahlen (square numbers) sind Zahlen die durch Multiplikation einer natürlichen Zahl mit sich selbst entstanden sind, also Zahlen der Form n2.
  545. Quantenzahlen (XL) ist die allgemeine Bezeichnung für Hauptquantenzahlen, Nebenquanten- bzw. Orbitalquantenzahlen, Magentquantenzahlen und Spinquanten- bzw. Drehimpulsquantenzahlen.
  546. Quartzahlen
  547. Quasizufallszahlen (XXXVII) (quasirandom or pseudorandom numbers) ist eine seltene Bezeichnung für Pseudozufallszahlen. Das sind Zufallszahlen, die deterministisch erzeugt werden.
  548. Quaternionen (XLII)
  549. Querzahl (X)
  550. Quinärzahlen (XXII) sind Zahlen aus dem Quinärsystem, das heißt, Quinärzahlen sind Zahlen mit der Basis Fünf.
  551. Quotient


  552. - R -

  553. Radikant
  554. Rado Zahlen (XXVIII) (Rado numbers)
  555. Ramanujanzahlen (XIV)
  556. Ramsey Zahlen (XXVIII) (Ramsey numbers)
  557. Rationale Primzahl (XX) (rational prime number)
  558. Rationale Zahlen (X) (fractions or rational numbers) sind Zahlen, die als Quotient a/b darstellbar sind, wobei a eine ganze Zahl und b eine natürliche Zahl ist.
  559. Räumliche Zahlen
  560. Rayleigh Zahl (X)
  561. Reale Zahlen
  562. Reannuelle Zahlen
  563. Rechenzahlen
  564. Rechteckzahlen
  565. Reduzible Zahlen
  566. Reduzierte p-adische Zahlen (XLV)
  567. Reelle Zahlen (real numbers) bezeichnen die Menge, die aus der Vereinigung der Mengen der rationalen und der irrationalen Zahlen besteht. Weitere äquivalente Definitionen sind:
    1. Eine reelle Zahl ist eine Klasse aller zu einer gegebenen Schachtelung äquivalenten Intervallschachtelungen. Dabei ist eine Intervallschachtelung eine Folge immer kürzer festgelegter abgeschlossener Intervalle, wobei jedes Intervall vom vorhergehenden umfaßt wird. Eine Zahl auf der Zahlengeraden wird durch solche Intervallschachtelungen eingeschlossen. Da es beliebig viele Intervallschachtelungen für einen bestimmten aber beliebigen Punkt auf der Zahlangeraden gibt, werden alle Intervallschachtelungen, welche denselben Punkt auf der Zahlengeraden bestimmem, als äquivalente Intervallschachtelungen bezeichnet und in einer Klasse zusammengefaßt.
    2. Die Menge der reelen Zahlen entspricht genau der Menge der Punkte auf der Zahlengeraden. Es kann jedem Punkt auf der Zahlengeraden genau eine reelle Zahl und jeder reellen Zahl genau ein Punkt auf der Zahlengeraden zugeordnet werden. Es besteht also eine bijektive Abbildung zwischen den reellen Zahlen und den Punkten auf der Zahlengeraden.
    3. Eine reelle Zahl ist ein unendlicher Dezimalbruch, dies ergibt sich aus der fortgesetzten Zehnteilung des Intervalls bei der Intervallschachtelung. Endliche Dezimalbrüche werden dabei als unendliche Dezimalbrüche mit der Periode Null angesehen, aus 4,2 wird also 4,200000... . Die Periode Neun wird dabei ausgeschlossen oder einer Dezimalzahl mit der Periode Null gleichgesetzt, die Zahlen 1,10000... und 1,09999... bezeichnen also genau eine Zahl. Beim Divisionsalgorithmus entsteht übrigens niemals eine Zahl mit Neunerperiode.
  568. Reguläre Anfangszahl (XXI) (regular initial number)
  569. Reguläre Primzahlen (VII) sind die Primzahlen p, die keinen Zähler der (rationalen) Bernouli Zahlen B2, B4, ..., Bp-3 (in ihrer gekürzten Darstellung) teilen. Die Primzahlen 3, 5, 7, 11, 13, 17 und 19 sind beispielsweise regulär. Ob es unendlich viele reguläre Primzahlen gibt, ist unbekannt. Die ursprüngliche Regularitätasdefinition von Kummer erfordert umfangreiche algebraische Vorkenntnisse. Motivation für diese Definition war die Fermatsche Vermutung, Kummer bewies 1850, daß für jede reguläre Primzahl p die Gleichung ap
  570. + bp = cp keine Lösung besitzt.
  571. Reiche Zahlen (III) (abundant numbers, superfluous numbers or redundant numbers), auch als abundant, überflüssig, überschießend oder übervollständig bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler größer ist als das Doppelte der Zahlen selbst.
  572. Reibungszahl (X) - Die Reibungszahl ist die Zahl mit dem die Normalkraft multipliziert werdem muß, um die Reibungskraft zu erhalten. Unterschieden wird dabei noch in Haftreibungs-, Gleitreibungs- und Rollreibungszahl und diese sind jeweils materialabhängig.
  573. Reinperiodische Dezimalzahlen (XII)
  574. Reinperiodische Zahlen
  575. Rekombinationszahl (X)
  576. Rekordzahlen
  577. Relativ prime Zahlen (III) sind zusammengesetzte Zahlen, welche aber im Verhältnis zueinander prim und nicht zusammengesetzt sind. Mit den relativ primen Zahlen werden also die Potenzen der Primzahlen bezeichnet.
  578. Relative Zahlen
  579. Reziproke Zahlen (XII) sind Zahlen der Form a-1 = 1/a, wobei a ungleich Null und a * a-1 = 1 ist.
  580. Reynolds Zahl (X)
  581. Richardson Zahl
  582. Riesel Zahlen (IV) (Riesel numbers) sind ungerade, natürliche Zahlen k, bei denen der Term k2n-1 immer eine zusammengesetzte Zahl ergibt, dabei ist n eine beliebige natürliche Zahl.
  583. Rollreibungszahl (X) - Die Rollreibungszahl ist eine spezielle Reibungszahl.
  584. Robinson Primzahlen (XLVIII)
  585. Römische Zahlen
  586. Rote Zahlen
  587. RSA-Zahlen
  588. Runde Zahlen (LVII) (Round Numbers)
  589. Rundenzahl (XXXVI)
  590. Rundzahlen (VIII)
  591. Ruth Aaron Zahlen
  592. Rydberg Konstante


  593. - S -

  594. Sandzahl
  595. Schnapszahl ist eine mehrstellige Zahl, bei der an jeder Stelle die gleiche Ziffer steht.
  596. Schicksalszahlen (LVI)
  597. Schmidt Zahl
  598. Schnittzahl (XVII) (intersection number)
  599. Schlüsselzahlen
  600. Schur Zahlen (XXVIII) (Schur numbers)
  601. Schwache Primzahlen
  602. Schwächungszahl (X)
  603. Schwarze Zahlen
  604. Schwarzmagische Zahl (XIII)
  605. Schwere Zahlen (XXXVI) sind Zahlen, die keine kleinen Faktoren besitzen und auch nicht von besonderer Struktur sind, so daß sie sich leicht faktorisieren lassen.
  606. Schwierige Zahlen
  607. Schwingungszahl
  608. Schwingzahl (XXVII)
  609. Sechsstellige Zahlen sind Zahlen, die in ihrer Darstellung sechs Grundziffern benötigen, also alle Zahlen mit der Stellenzahl Sechs.
  610. Sedenionen
  611. Sedezimalzahlen (XXI) (sexadecimal numbers), auch als Hexadezimalzahlen bezeichnet, sind Zahlen aus dem Sedezimalsystem, das heißt, Sedezimalzahlen sind Zahlen mit der Basis Sechzehn.
  612. Seitenzahlen
  613. Sekantenzahlen (XIV)
  614. Sekundzahlen
  615. Sexagesimalzahlen (XXII) (sexagesimal numbers) sind Zahlen aus dem Sexagesimalsystem, das heißt, Sexagesimalzahlen sind Zahlen mit der Basis Sechzig.
  616. Sherwood Zahl
  617. Siebenstellige Zahlen sind Zahlen, die in ihrer Darstellung sieben Grundziffern benötigen, also alle Zahlen mit der Stellenzahl Sieben.
  618. Siedekennzahl
  619. Sierpinski Zahlen (IV) (Sierpinski numbers) sind ungerade, natürliche Zahlen k, bei denen der Term k2n+1 immer eine zusammengesetzte Zahl ergibt, dabei ist n eine beliebige natürliche Zahl.
  620. Skeweszahl (XIV)
  621. Smarandache Wellin Primzahlen
  622. Smarandache Wellin Zahlen
  623. Smith Zahlen (XXIX) (Smith numbers) sind Zahlen deren Quersumme gleich der Summe der Quersummen ihrer Primfaktoren ist. Die Primzahlen sind hier ausgeschlossen, da sie diese Bedingung trivialerweise stets erfüllen. Die Quersumme einer Zahl ist die Summe ihrer Ziffern.
  624. Sonnenzahl (VIII) ist die Bezeichnung für die 360. Die Bezeichnung leitet sich aus der Anzahl der Tage eines sogenannten Rundjahres ab.
  625. Sophie Germain Primzahlen (XXIX) (Sophie Germain primes) sind die Primzahlen p, die in dem Term 2p+1 eingesetzt, wieder eine Primzahl ergeben.
  626. Spezifische Gaskonstante
  627. Spinquantenzahl (XL), auch als Drehimpulsquantenzahl bezeichnet, ist die vierte Quantenzahl und dient der Unterscheidung der beiden Elektronen in einem Orbital (Raum in der sich ein Elektron mit 90% Wahrscheinlichkeit aufhält). Der Spin eines Elektrons kann dabei mit der Rotation einer Kugel um eine Achse verglichen werden. Zwei Elektronen eines Orbitals haben immer einen entgegengesetzten Spin.
  628. Stanton Zahl
  629. Starke Primzahlen (XXXVI) sind Primzahlen mit bestimmten Eigenschaften, die eine Faktorisierung eines Produktes aus zwei verschiedenen Primzahlen p und q mittels bekannter Zerlegungsmethoden erschweren sollen. Folgende Eigenschaften wurden unter anderem vorgeschlagen:
    1. Der größte gemeinsame Teiler von p - 1 und q - 1 sollte klein sein.
    2. Sowohl p - 1 als auch q - 1 sollten große Primfaktoren p' und q' besitzen.
    3. Sowohl p' - 1 als auch q' - 1 sollten große Primfaktoren besitzen.
    4. Sowohl (p - 1)/2 als auch (q - 1)/2 sollten prim sein.
  630. Stark zusammengesetzte Zahlen (LVI)
  631. Starke Pseudoprimzahl (XX) (strong pseudoprime)
  632. Stefan Boltzmann Konstante
  633. Stefan Zahl
  634. Stellenzahl (L) ist die Bezeichnung für die Anzahl der verwendeten Grundziffern bei der Darstellung einer Zahl. Die Dezimalzahlen haben die Grundziffern 0, 1, ..., 9 und die Zahl 42 verwendet zwei Grundziffern, also ist die dazugehörige Stellenzahl gleich Zwei. Mehrfach auftretende gleiche Grundziffern werden auch mehrfach gezählt. Die 113 hat demnach also die Stellenzahl Drei.
  635. Stereotype Zahlen (VIII)
  636. Stern-Brocot-Zahlen (I)
  637. Stirlingzahlen 1. Art (I)
  638. Stirlingzahlen 2. Art (I)
  639. Stokes Zahl
  640. Størmerzahlen (XIV)
  641. Stoßzahl (X)
  642. Strahlungskonstante
  643. Strichzahlen (XIX) beschreiben in der Karten- und Geländekunde einen Winkel. Hier ist der Vollwinkel von 360 Grad in 6.000 Striche unterteilt, das heißt, ein Grad entspricht 16,6 Strichen. Bei den Strichzahlen werden in der Schreibweise die letzten beiden Dezimalstellen mit einem Bindestrich von der übrigen Zahl getrennt, beispielsweise wird ein Strich mit 0-01 bezeichnet und 1.312 Striche mit 13-12. Der Vorteil dieser Einteilung besteht darin, daß in einer Entfernung von einem Kilometer vom Mittelpunkt die Schenkel des Winkels 0-01 genau einen Meter auseinanderliegen. Dadurch lassen sich recht einfach, je nachdem welche Größen bekannt sind, Entfernungen, Höhen, Breiten oder Winkel berechnen. Eine Strichzahl 1-00 entspricht damit einer Marschrichtungszahldifferenz von 1.
  644. Streckungszahlen
  645. Streuzahl (X)
  646. Strobogrammatische Zahl (XXIX) (Strobogrammatic integer) ist eine ganze Zahl, die um 180 Grad rotiert wieder die gleiche Zahl ergibt, beispielsweise die 619, wobei es von der benutzten Schriftart abhängt, ob die 1 strobogrammatisch ist oder nicht.
  647. Strobogrammatische Primzahl (XXIX) (Strobogrammatic prime) ist eine strobogrammatische Zahl, die gleichzeitig eine Primzahl ist.
  648. Strouhal Zahl
  649. Stückzahlen
  650. Stufenzahl (VI)
  651. Stumme Zahl
  652. Subnormale Gleitkommazahlen (XLVII)
  653. Subnormale Gleitpunktzahlen (XLVII)
  654. Subtrahend
  655. Summand
  656. Summe
  657. Superzahl
  658. Surreale Zahlen (XIV) (surreal numbers)
  659. Synthetische Zahlen
  660. Systemzahlen
  661. S-ganze Zahlen


  662. - T -

  663. Tangentenzahlen (I) sind Zahlen der Zahlenfolge: <0, 1, 0, 2, 0, 16, 0, 272, 0, 7936, ...>. Ist x ein Polynom und wird x = 0 gesetzt, dann ist in der folgenden Potenzreihe Tn(0) = Tn:
    .
    Die Bezeichnung der Koeffizienten der Potenzreihe für x = 0 als Tangentenzahlen ergibt sich dann aus der Definition des Tangens mit Sinus / Cosinus.
  664. Taschenrechnerzahlen (XXVI)
  665. Tau
  666. Taylor Zahl
  667. Teilbare Zahlen (XLII), auch als zerlegbare Zahlen bezeichnet, ist eine seltene Bezeichnung für zusammengesetzte Zahlen.
  668. Teiler
  669. Teilerfremde Zahlen (XII), auch als inkommensurable Zahlen bezeichnet, sind ganze Zahlen, die, außer 1 und -1, keinen gemeinsamen ganzzahligen Teiler besitzen, also Zahlen, deren Zerlegung in ihre Primfaktoren disjunkte Mengen von Primzahlen erzeugt.
  670. Temperaturzahl (X)
  671. Ternärzahlen (V) sind Zahlen aus dem Ternärsystem, das heißt, Ternärzahlen sind Zahlen mit der Basis Drei.
  672. Terzzahlen
  673. Tetraederzahlen
  674. Teufelszahl
  675. Thring Zahl
  676. Tierkreiszahl (VIII)
  677. Titanische Primzahlen (IV) (titanic primes) sind Primzahlen mit mindestens 1.000 Stellen in ihrer dezimalen Darstellung.
  678. Total normale Zahlen (XLI) sind normale Zahlen, die zu allen Zahlenbasen normal sind.
  679. Totient - Der Totient (auch Indikator) einer Zahl ist die Anzahl der Primzahlen, die kleiner als die gegebene Zahl sind.
  680. Totozahlen
  681. Transfinite Zahlen (IX)
  682. Transzendente Zahlen (XI) (transcendental numbers), auch als nichtalgebraische Zahlen bezeichnet, sind irrationale Zahlen, die nicht aus Wurzeln entstanden sind (z.B. Pi oder e). Dabei sind mit Wurzeln die Lösungen algebraischer Gleichungen gemeint, also Lösungen von Polynomgleichungen mit ganzzahligen Koeffizienten.
  683. Trefferzahlen (XXIII)
  684. Trigonalzahlen (XLII)
  685. Triskaidekaphobische Zahl (XIII)
  686. Turingzahlen
  687. Typenzahl (LI)


  688. - U -

  689. Überführungszahlen (X)
  690. Überflüssige Zahlen (XXI) (abundant numbers, superfluous numbers or redundant numbers), auch als abundant, reich, überschießend oder übervollständig bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler größer ist als das Doppelte der Zahlen selbst.
  691. Überimaginäre Zahlen (III) sind Zahlen der über die komplexen Zahlen hinausgehende Zahlenbereiche und werden heute Algebren genannt.
  692. Übernatürliche Zahlen
  693. Überschießende Zahlen (III) (abundant numbers, superfluous numbers or redundant numbers), auch als abundant, reich, überflüssig, überschießend oder übervollständig bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler größer ist als das Doppelte der Zahlen selbst.
  694. Übervollständige Zahlen (XXI) (abundant numbers, superfluous numbers or redundant numbers), auch als abundant, reich, überflüssig oder überschießend bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler größer ist als das Doppelte der Zahlen selbst.
  695. Überzahl
  696. Ulam Zahl (LVI)
  697. Umkehrzahl
  698. Umrechnungszahlen
  699. Umwandlungszahlen
  700. Unabhängigkeitszahl (XLIV)
  701. Unäre Zahlen
  702. Unbenannte Zahlen
  703. Unbestimmte Zahlen (XXV)
  704. Unecht gebrochene Zahlen (V)
  705. Unendliche Zahlen (IV) (infinite numbers)
  706. Unendlichkeitszahl (VIII)
  707. Unerreichbare Zahlen (LVI)
  708. Unglückszahlen
  709. Ungerade Primzahlen (IV) (odd primes) ist die Bezeichnung für die Menge der Primzahlen mit Ausnahme der 2, da alle Primzahlen, die größer als die 2 sind, ungerade Zahlen sind.
  710. Ungerade Zahlen (V) (odd numbers)
  711. sind die Zahlen, die bei der ganzzahligen Division mit der 2 den Rest 1 ergeben.
  712. Universelle Gaskonstante
  713. Unnormale Zahlen
  714. Unordnungszahlen (derangement numbers)
  715. Unwundersame Zahlen (II) sind die natürlichen Zahlen, die keine wundersamen Zahlen sind.
  716. Unteilbare Zahlen (XLII) ist die Bezeichnung der Menge der Primzahlen und der 1.
  717. Unterzahl
  718. Unzahlen
  719. UVA-Zahl


  720. - V -

  721. Van der Waerden Zahlen (XXVIII) (Van der Waerden numbers)
  722. Verallgemeinerte natürliche Zahlen
  723. Verbindungszahl (XXXVI) (connection integer)
  724. Verdrillungszahl (XLVI)
  725. Vergleichszahl
  726. Verschiebungszahl (LVIII)
  727. Verschlingungszahl (XLVI)
  728. Verteilungszahl (X)
  729. Vielzahl
  730. Vierstellige Zahlen sind Zahlen, die in ihrer Darstellung vier Grundziffern benötigen, also alle Zahlen mit der Stellenzahl Vier.
  731. Vigesimalzahlen (XXII) sind Zahlen aus dem Vigesimalsystem, das heißt, Vigesimalzahlen sind Zahlen mit der Basis Zwanzig.
  732. Vollkommene Weltzahl (VIII)
  733. Vollkommene Zahlen (VI) (perfect numbers), auch als perfekt bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler gleich dem Doppelten der Zahlen selbst ist.
  734. Vorzahl
  735. Vorziffer


  736. - W -

  737. Wahlzahlen
  738. Weber Zahl
  739. Weibliche Zahlen (VIII) ist eine antike Bezeichnung für positive gerade Zahlen.
  740. Wellenzahl (X)
  741. Weltzahl (VIII)
  742. Weissenberg Zahl
  743. Wiederholungszahlen (XLIX)
  744. Wieferich Primzahlen (IV) (Wieferich primes) sind Primzahlen p, welche die folgende Relation erfüllen: 2p-1 ist kongruent zu 1 (mod p2).
  745. Wilson Primzahlen (IV) (Wilson primes) sind Primzahlen p, welche die folgende Relation erfüllen: (p-1)! ist kongruent zu -1 (mod p2). Beispiele für solche Zahlen sind die 5, weil 4! + 1 = 52 ist, und die 13 und die 563.
  746. Wirkliche Zahlen
  747. Wolstenholme Primzahlen
  748. Woodall Primzahlen (XXIX) (Woodall primes) sind Wodall Zahlen, die gleichzeitig Primzahlen sind.
  749. Woodall Zahlen (XXIX) (Woodall numbers), auch als Cullen Zahlen bezeichnet, sind Zahlen der Form n2n-1, dabei ist n eine natürliche Zahl.
  750. Wundersame Zahlen (II) sind die natürlichen Zahlen, bei denen der folgende erkennende Algorithmus terminiert. Ist die Zahl eine 1, dann ist die Zahl, mit der begonnen wurde, eine wundersame Zahl. Ist die Zahl ungerade, dann wird sie verdreifacht und um 1 erhöht. Ist die Zahl gerade, wird sie halbiert. Auf die so entstandenen neuen Zahlen wird der Algorithmus erneut angewandt.
  751. Würfelzahlen
  752. Wurzelhochzahl (XXIV) ist die Bezeichnung für das n bei einer n-ten Wurzel, für die Quadratwurzel ist die Wurzelhochzahl also die Zwei.


  753. - X -
    - Y -
    - Z -


  754. Zahl der Dezimalen (L)
  755. Zahl der Ehe (VIII) ist die Bezeichnung für die 5.
  756. Zahl der geltenden Ziffern (L)
  757. Zahl der Lebendigkeit (VIII)
  758. Zahl der Liebe (VIII) ist die Bezeichnung für die 5.
  759. Zahl der Totalität (VIII) ist die Bezeichnung für die 24.
  760. Zahl der Vollendung (VIII) ist die Bezeichnung für die 33.
  761. Zahl des Menschen (XIII)
  762. Zahl des Teufels
  763. Zahl des Tieres
  764. Zähler
  765. Zack Zahlen (XIV) (zag numbers)
  766. Zehnerzahlen (XXV)
  767. Zeiselzahlen
  768. Zerlegbare Zahlen (XLII), auch als teilbare Zahlen bezeichnet, ist eine seltene Bezeichnung für zusammengesetzte Zahlen.
  769. Zick Zahlen (XIV) (zig numbers)
  770. Zinszahl (XII) ist eine Bezeichnung für eine Größe aus der Zinsrechnung, sie wird wie folgt berechnet:
    ,
    dabei ist n die Zinszahl, G der Grundwert und t ist die Anzahl der Tage.
  771. Zirkulare Primzahlen (XXIX) (circular primes) sind Primzahlen, aus denen wieder Primzahlen entstehen, wenn man die erste Ziffer streicht und hinter die letzte Ziffer schreibt und dies so oft machen kann, wie man möchte, ohne je eine zusammengesetzte Zahl zu erzeugen. Beispielsweise ist die Primzahl 3779 zirkular, da auch 7793, 7937 und 9377 Primzahlen sind.
  772. Zufallszahlen (XXXVII) (random numbers) sind zufällig gewählte Zahlen und bezeichnen sowohl echte als auch Pseudozufallszahlen.
  773. Zusammengesetzte Zahlen (VI) (composite numbers), auch als teilbare oder zerlegbare Zahlen bezeichnet, sind natürliche Zahlen, die mehr als zwei positive Teiler besitzen. Anders ausgedrückt sind das gerade die Zahlen, die größer als 1 sind und nicht zu den Primzahlen gehören. Die 1 ist die einzige natürliche Zahl , die weder Primzahl noch zusammengesetzt ist.
  774. Zusatzzahl
  775. Zweistellige Zahlen sind Zahlen, die in ihrer Darstellung zwei Grundziffern benötigen, also alle Zahlen mit der Stellenzahl Zwei.
  776. Zweite Zahlen
  777. Zykelzahlen (LVIII)
  778. Zyklische Zahlen
  779. Zyklotomische Zahlen (LVIII)


  780. - Numbers -

  781. Amicable numbers (XXIX)
  782. Deletable prime (XXIX)
  783. Generalized repunit (XXIX)
  784. Generalized repunit prime (XXIX)
  785. Euler`s totient numbers (XIV)
  786. Equidigital numbers (XXIX)
  787. Humongous numbers or humbers (XXXIV)
  788. Number of Wisdom (XXXIII)
  789. Physicists` orbifold Euler number (XVII)
  790. Repunits (IV) sind im Dezimalsystem Zahlen, die an jeder Stelle die Ziffer 1 haben, also die Zahlen 1, 11, 111, 1111, 11111, ... .
  791. Repunit primes (IV) sind repunits, die gleichzeitig Primzahlen sind, beispielsweise die 11 oder die 1111111111111111111.
  792. Stringy Euler number (XVII)
  793. Topological Euler number (XVII)
  794. Truncatable prime (XXIX)
  795. Unit
  796. Usual Euler number (XVII)
  797. Wall-Sun-Sun prime (XXIX)

- Literatur -

I. Ronald Graham, Oren Patashnik, Donald E. Knuth Concrete Mathematics - A Foundation for Computer Science Addison-Wesley 1994, 2. Auflage
II. Douglas R. Hofstadter Gödel, Escher, Bach - ein Endloses Geflochtenes Band Klett-Cotta Verlag 1995, 14. Auflage
III. Gerhard Kowol Primzahlen - Ein mathematischer Zugang zu ihren Qualitäten Philosophisch-Antroposophischer Verlag am Goetheanum 1995
IV. Paulo Ribenboim The New Book of Prime Number Records Springer-Verlag 1996, 3. Auflage
V. Alfred Hilbert Mathematik Fachbuchverlag Leipzig 1989, 2. Auflage
VI. Friedhelm Padberg Elementare Zahlentheorie Spektrum Akademischer Verlag 1996, 2. Auflage
VII. Peter Bundschuh Einführung in die Zahlentheorie Springer-Verlag 1998, 4. Auflage
VIII. Franz Carl Endres, Annemarie Schimmel Das Mysterium der Zahl - Zahlensymbolik im Kulturvergleich Eugen Diederichs Verlag 1997, 10. Auflage
IX. Roger Penrose Computerdenken - Die Debatte um Künstliche Intelligenz, Bewußtsein und die Gesetze der Physik Spektrum der Wissenschaft 1991
X. Christian Gerthsen, Helmut Vogel Physik - Ein Lehrbuch zum Gebrauch neben Vorlesungen Springer-Verlag 1993, 17. Auflage
XI. Eli Maor Die Zahl e - Geschichte und Geschichten Birkhäuser Verlag 1996
XII. Hans-Jochen Bartsch Taschenbuch mathematischer Formeln Fachbuchverlag Leipzig 1997, 17. Auflage
XIII. Hilmar Schmundt Die Macht der Zahlen MorgenWelt
XIV. John H. Conway, Richard K. Guy The Book of Numbers Springer-Verlag (Copernicus) 1996
XV. Günther Fanghänel Mein Freund der Taschenrechner Verlag Volk und Wissen 1988
XVI. Alan M. Turing On computable numbers, with an application to the Entscheidungsproblem Icehouse Publishing 1999
XVII. Victor V. Batyrev Non-Archimedean integrals and stringy Euler numbers of log-terminal pairs Springer-Verlag Januar 1999, Journal of the European Mathematical Society
XVIII. E. Jessen, Rüdiger Valk Rechensysteme, Grundlagen der Modellbildung Springer-Verlag
XIX. Marlene Wilhelm, Ilse Fähndrich Karten- und Geländekunde Militärverlag 1980, 4. Auflage
XX. Francois Morain Implementation of the Atkin - Goldwasser -Killian primality testing algorithm Institut National de Recherche en Informatique et en Automatique 1988
XXI. Günther Eisenreich, Ralf Sube Dictionary of Mathematics - Wörterbuch Mathematik Verlag Harry Deutsch 1994, 2. Auflage
XXII. Georges Ifrah Universalgeschichte der Zahlen Campus Verlag 1991, 2. Auflage
XXIII. Lancelot Hogben Die Entdeckung der Mathematik - Zahlen formen ein Weltbild Chr. Belser Verlag Stuttgart 1963
XXIV. R.F. Kundert Mathematische Formelsammlung Verlag Hallwag Bern
XXV. Hans Gerlach Algebra - Lehr- und Aufgabenbuch Verlag der Gesellschaft der Freunde des vaterländischen Schul- und Erziehungswesens Hamburg 1956
XXVI. Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt Rahmenrichtlinien, Gymnasium/Fachgymnasium, Mathematik Verlag Gebr. Garloff GmbH Magdeburg, 1994
XXVII. Schülke Schülkes Tafeln - Vierstellige Logarithmen, Funktions- und Zahlenwerte Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin
XXVIII. Ronald L. Graham, Bruce L. Rothschild, Joel H. Spencer Ramsey Theory John Wiley & Sons 1980
XXIX. Chris K. Caldwell The Prime Glossary The Prime Pages
XXX. Eric Weisstein, Stephen Wolfram World of Mathematics Wolfram Research
XXXI. Lizala Bankleitzahlen-Merkblatt Deutsche Bundesbank
XXXII. Norman L. Biggs Discrete Mathematics Oxford University Press 1998, 11. Auflage
XXXIII. Jozef Gruska Foundations of Computing International Thomson Computer Press 1997
XXXIV. Norbert Gabriel Kulturwissenschaften und Neue Medien - Wissensvermittlung im digitalen Zeitalter Primus Verlag 1997
XXXV. Simon Singh Geheime Botschaften Carl Hanser Verlag München 2000
XXXVI. Bruce Schneier Angewandte Kryptographie - Protokolle, Algorithmen und Sourcecode in C Addison-Wesley 1997, 1. korrigierter Nachdruck
XXXVII. Donald E. Knuth The Art Of Computer Programming - Third Edition, Volume 2 - Seminumerical Algorithms Addison Wesley Longman 1998
XXXVIII. Norbert Boss Roche Lexikon Medizin Urban & Schwarzenberg 1993, 3. Auflage
XXXIX. Ernest Nagel, James R. Newman Der Gödelsche Beweis Scientia Nova, Oldenbourg Verlag GmbH München 1987, 4. Auflage
XL. Werner Schröter, Karl-Heinz Lautenschläger, Hildegard Bibrack Chemie Fachbuchverlag Leipzig 1990, 18. Auflage
XLI. Emile Borel Les Probabilites Denombrables Et Leurs Applications Arithmetiques Rendiconti Del Circolo Matematico Di Palermo, 1909
XLII. Alexander Aigner Zahlentheorie De Gruyter, 1975
XLIII. Lancelot Hogben Mathematik für alle - Einführung in die Wissenschaft der Zahlen und Figuren Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 1953
XLIV. Martin Aigner, Günter M. Ziegler Das BUCH der Beweise Springer-Verlag 2002
XLV. Herbert Pieper Zahlen aus Primzahlen - Eine Einführung in die Zahlentheorie Birkhäuser Verlag 1984, 2. Auflage
XLVI. Ian Stewart Mathematische Unterhaltungen Spektrum der Wissenschaft, Digest 2/2002
XLVII. Thomas Huckle, Stefan Schneider Numerik für Informatiker Springer-Verlag 2002
XLVIII. Rainer E. Burkard, Wolfgang Maas, Peter Weibel Die Kunst des formalen Denkens Passagen Verlag Wien 2000
XLIX. Grundzüge der englischen Grammatik
L. Helmut Sieber Lehrerheft Mathematische Tafeln (Kurzausgabe) Ernst Klett Verlag Stuttgart
LI. Harald Luther Brotrezepte aus ländlichen Backstuben Landbuch Verlag Hannover 2003, 3. Auflage
LII. Am Ende der Tankerstrassen - eine Schrift über das Werk Harburg Deutsche Shell Aktiengesellschaft 1956
LIII. Eric W. Weisstein CRC Concise Encyclopedia of MATHEMATICS CRC Press 1999
LIV. Mathematische Unterhaltungen II Spektrum der Wissenschaft, Digest 2/2003
LV. Arno Albrecht, Annaliese Aymanns Elemente der Mathematik, Band 2 - Geometrie und Trigonometrie Verlag Ferdinand Schöningh Paderborn 1969, 6. Auflage
LVI. Adam Spencer Das Buch der Zahlen Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 2002
LVII. Godfrey Harold Hardy, Edward Maitland Wright An Introduction to the Theory of Numbers Oxford University Press, 1968
LVIII. Friedrich L. Bauer Entzifferte Geheimnisse - Methoden und Maximen der Kryptologie Springer, 1995
LIX. Claus Fricke Kaffeerösten zu Hause - Handbuch Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007

Index

letzte Änderung: 1. März 2009
www.mathematic.de